Wurde Ihre

Frachtkostenrechnung

nicht bezahlt?

 

Wehren Sie sich!
Ohne Kosten und Risiko.

Wir helfen Ihnen Ihre Forderungen effektiv einzuziehen.

Sie haben für einen deutschen Auftraggeber Waren transportiert oder eine ähnliche Dienstleistung erbracht und warten nun auf Ihr Geld?

Zeit sich zur Wehr zu setzen!

Wir helfen Ihnen.

Im deutschen Recht gibt es eine Besonderheit bei Forderungen aus Frachtverträgen. Diese verjähren bereits nach einem Jahr und nicht, wie vergleichbare Forderungen, nach 3 Jahren. Dies verführt Auftraggeber häufig dazu Rechnungen, insbesondere wenn diese im niedrigen vierstelligen Bereich liegen, nicht zu bezahlen. Stattdessen spekulieren die Auftraggeber darauf, dass der ausländische Gläubiger für einen relativ kleinen Betrag keinen Aufwand betreiben wird, sich keinen deutschen Anwalt nimmt, der erst einmal Vorkasse verlangt und kein gerichtliches Mahnverfahren in Gang setzt, welches auch mit Kosten verbunden ist.

Und das alles in einem fremden Rechtsraum. So versucht sich der Auftraggeber mit Ausreden oder Wegducken über die kurze Verjährungsfrist zu retten. Falls nämlich nach einem Jahr keine verjährungshemmenden Maßnahmen getroffen wurden, kann der Gläubiger nichts mehr machen. Auch die Einschaltung eines Inkassodienstes ist oft wirkungslos, weil dieser die Forderung nur anmahnt, nicht aber einklagt, wenn der Auftraggeber nicht freiwillig zahlt.

Wir sind ein Prozesskostenfinanzierer und übernehmen alle notwendigen Kosten für Sie, insbesondere die Anwalts- und Gerichtskosten. Sollte kein Geld zurückfließen, so bleiben wir auf den Kosten sitzen. Ihnen entstehen dann keinerlei Kosten. Wir nehmen lediglich von dem Geld, das wir zurückführen, ein Erfolgshonorar.
Wir arbeiten mit hochspezialisierten Anwälten zusammen für die Forderungen aus Speditionsverträgen zum Tagesgeschäft gehören.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf.

Wir werden bereits bei Forderungen ab € 300.- aktiv. Kontaktieren Sie uns. Wir prüfen Ihre Forderung kostenlos und unterbreiten Ihnen ein Angebot.

FAQ

Wer ist die Sophokles?

Wir sind ein Prozesskostenfinanzierer, der sich auf Klagen gegen große und mittelständische Unternehmen spezialisiert hat. Bei der Prozesskostenfinanzierung handelt es sich um die Finanzierung eines Rechtsstreites. Im Falle eines Erfolges erhält der Prozesskostenfinanzierer den vorher vertraglich vereinbarten Anteil am erstrittenen Geld.

Was kostet es mich, wenn ich meine Schadensersatzansprüche über die Sophokles GmbH finanzieren lasse?

Falls kein finanzieller Erfolg erreicht wird haben Sie keinerlei Kosten oder Risiken zu tragen. Im Erfolgsfall erhält die Sophokles einen vorher vereinbarten Anteil des erstrittenen Geldes.

Wo liegen die Vorteile für mich, wenn ich meine Ansprüche mit Hilfe der Sophokles durchsetze?

Sie haben keinerlei Risiko und müssen keine Kosten aufwenden. Das ganze Verfahren wird von uns koordiniert. Dazu gehört die sorgfältige Auswahl spezialisierter Anwälte und die Durchführung eines Gerichtsverfahrens, sollte dies erforderlich sein.

Wie kann ich die Hilfe der Sophokles in Anspruch nehmen?

Indem Sie Kontakt mit uns aufnehmen. Wir werden uns dann mit Ihnen in Verbindung setzen und Ihnen ein Angebot unterbreiten.

Wann kann ich Schadensersatzansprüche gegen den Schuldner geltend machen?

Ab einer Frachtkostensumme von 300€ können unsere Anwälte für Sie tätig werden.

Wie lange dauert das Verfahren voraussichtlich?

Das lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt schwer abschätzen. Falls es zu einem Klageverfahren kommt, kann es sich über einige Zeit hinziehen. Falls ein Vergleich, gerichtlich oder außergerichtlich, erzielt werden kann geht es schneller.

Ist mit einem außergerichtlichen Vergleich zu rechnen?

Wir werden als erstes versuchen die Forderung außergerichtlich beizutreiben. Viele Gläubiger zahlen sobald sie die ernsthafte Absicht erkennen die Forderung gerichtlich beizutreiben.

Wann sind die Forderungen verjährt?

Frachtforderungen bei innerdeutschen Transporten verjähren gemäß § 439 Abs. 1 Satz 1 HGB in einem Jahr.
Gemäß § 439 Abs. 2 HGB beginnt der Lauf der Verjährung mit dem Tag der Ablieferung des Gutes.
Bei internationalen Transporten gilt Artikel 32 CMR.
Gemäß Artikel 32 Abs. 1 CMR verjähren Ansprüche aus einer diesem Übereinkommen unterliegenden Beförderung binnen einem Jahr.
Die Verjährungsfrist beginnt gemäß Ziffer c) mit einer Frist von drei Monaten nach dem Abschluss des Beförderungsvertrages.

Wie lange dauert das Verfahren bis ich mein Geld bekomme?

Das hängt davon ab ob der Schuldner freiwillig zahlt oder ob es zum gerichtlichen Verfahren kommt.

Wo wird meine Klage eingereicht?

Beim zuständigen Gericht. In der Regel der Firmensitz des Schuldners.

Welcher zeitliche Aufwand ist für mich mit dem Verfahren verbunden? Muss ich bei der Verhandlung anwesend sein?

Sie haben so gut wie keinen Aufwand. Ihre Anwesenheit bei einem Gerichtsverfahren wird auch in aller Regel nicht erforderlich sein.